Semantisches Feld 1

Delphin, 2004, Edition = Doppel / Zwillinge …

Buch, 2004, 30 x 21 cm, Inkjetprints, Zeichnungen, Notizen
” Es umgekehrt wie Duchamp machen!
Ästhetisch anfangen. (Objekt)
Aus den “wirklichen” Bedeutungen der Bestandteile eines zusammengesetzten Readymades > semantische Bedeutungsorgien ableiten!
Erst das Objekt, danach die Legitimation durch das Wort (Geist) …”
> Google-Suche: “Boje, Fackelhalter, Seifenschale, Kohlensäurepatronen, Rettungsring.”
April 12th, 2006 at 9:36 pm
[…] In der Arbeit “Semantisches Feld” habe ich diesen beiden Laborstrategien eine dritte hinzugefügt: Die in einer Google-Recherche gefundenen Artikel im Internet zu Suchbegriffen, die sich aus meinen Materialursprüngen ergaben, wurden ausgedruckt, mit Überzeichnungen und Notizen versehen und zu einem Buch gebunden. Die in den Internetbeiträgen ermittelten Informationen wurden wiederum in die Objektinstallation miteingebaut und das Ergebnis wurde erneut bei Google als Suchbegriff eingegeben: eine Art Feedbackschleife, die tatsächlich ein unpersönliches “Semantisches Feld” hervorbrachte. […]